Kändlergruppe

Auf den Altar der Kirche gehört eine Kreuzigungsgruppe aus weißem Porzellan. Wegen ihres Wertes kann sie nur noch an besonderen Tagen, etwa am Kirchweihtag, dem 31. Oktober, gezeigt werden.
Sie ist nachweislich 1747 von Kändler modelliert worden. Sie zeigt in der Mitte das Kreuz mit dem Korpus Christi.
Das ursprüngliche Porzellankreuz wurde inzwischen durch ein Holzkreuz ersetzt. Weiter stellt es dar die kniende Maria Magdalena, die stehende Mutter Gottes und den ebenfalls stehenden Jünger Johannes. Letztere Figur wurde von Kändlers Mitarbeiter Johann Friedrich Eberlein geschaffen.

Die Figuren stehen auf einem Postament mit Blumen, Knochen und Totenkopf-Modellierungen, dem so genannten Kalvarienberg. Die Art der gekreuzten Meißener Schwerter weist auf die Zeit der Meißener Porzellanmanufaktur um 1750 hin. Diese Kreuzigungsgruppe von Kändler wurde nachgebildet z.B. für die Kirche in Wolkenburg (Detlev Graf Einsiedel).

Der hohe Wert dieser Kreuzigungsgruppe wird aufgrund der Nachforschungen des Fördervereins durch die Fachleute der Meißner Porzellanmanufaktur bestätigt.

 

 

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